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Fritz
Schwegler
1935
geboren in Breech, lebt und arbeitet dort
1975-2001 Professor
an der Kunstakademie Duesseldorf
seit
1963 Einzel- und Gruppenausstellungen im Inland und Ausland
Teilnehmer
der documenta 5 (1972) und documenta 8 (1987) Kassel
Fritz
Schwegler (geb.1935) zeichnet, malt, modelliert, baut, fotografiert,
giesst, schreibt, liest, dichtet, singt, trommelt, fertigt Buecher,
ediert Grafiken, spielt die Floete, Trompete, Fanfare - und lehrte.
Er ist stets ein Reisender, ein Wanderer, ein Sammler, ein Wandler
von Ding zu Wort, von Bild zu Sprache, ruheloser Spieler, Glockenlaeuter
und universaler Deuter zwischen den akademischen Disziplinen, den
kunsthistorischen Schubladen, mit unerschoepflichem Fundus seiner
Imagination.
Fritz
Schwegler legt immer Verschiedenes, Ungesehenes, Ungedachtes, Unlogisches
wie Inkonsequentes in den Worten, Saetzen, den Bildern in sinnlich-koerperlicher
offenbarender Gleichzeitigkeit dar. Das Werk fuegt sich kaum in
gaengige Stilschubladen des 20./21. Jahrhunderts. Man hat es anfaenglich
in Zusammenhaenge der Konkreten Kunst stellen koennnen, aber auch
der Konzeptkunst, der Performance, der individuellen Mythologien,
der Spurensicherung, auch der postminimalistischen Kunst.
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